Wasser und Kalk

Wasser und Kalk

Die Kalkkristalle lagern sich als feines "Mehl" in den Kochtöpfen ab. Vor dem Eintrocknen bilden sich oft interessante Strukturen. Unter dem Mikroskop sieht man die typischen Kalkkristalle in Nadelform.

U. a. Text ist ein Versuch, die komplexen, physikalischen und chemischen Vorgänge bei der magnetischen Wasserbehandlung Laien anschaulich näher zu bringen. Wegen der Komplexität der Vorgänge im Wasser, streiten sich darüber auch die Fachleute, die meiner Meinung nach noch keine einzige überzeugende Theorie vorlegen konnten.

Anschaulicher Erklärungsversuch

Jeder kennt die harten Kalkablagerungen, die sich in Kochtöpfen bilden. Mit Hilfe unserer Produkte kann man zwar den Kalk an sich nicht vermeiden, die Kalkkristalle bilden aber keine festen Krusten mehr, sondern sie lagern sich als kleine Partikel im Topf ab, die sich mit einem feuchten Lappen oder Schwamm leicht entfernen lassen. Die Kristalle können keine festen Krusten mehr bilden, weil die kreuz und quer liegenden Magnetfelder innerhalb unserer Produkte sämtliche Atome und Moleküle im Wasser, die sich normalerweise auch am Erdmagnetfeld ausrichten, permanent umgepolt, abgestoßen oder abgelenkt (Jonen) werden. Das gilt insbesondere für die Atome, positiv bzw. negativ elektrisch geladene Jonen und Moleküle, die sich in der Nähe der Rohr- bzw. Behälterwände aufhalten. Zur Wärmebewegung der Teilchen kommen also noch zusätzliche Bewegungsfaktoren hinzu, die verhindern, das sich größere Kristalle formen können. (Erhitzt man das Wasser auf über 70 °C, tritt übrigens das gleiche Phänomen auf.)

Mikrokristallite benötigen nun mal den so genannten Ostwald-Reifeprozess, also eine gewisse Reifezeit, um zu größeren und stabileren Kristallteil­chen aufzuwachsen. Das ist nur möglich, wenn den Mikrokristalliten die notwendige Wachstumszeit zur Verfügung steht.

Genau dieser Reifungsprozess wird mit oben beschriebenen, kreuz und quer zum Erdmagnetfeld liegenden Magnetfeldern verhindert. Diese müssen übrigens  gar nicht stark sein.

(Siehe Technologie)

Andere Firmen verwenden an Stelle von geordneten, magnetischen Strukturen bis zu 250 starke Dauermagnete, die sie in ihren Geräten strukturiert montieren. Der Effekt ist in etwa der gleiche, der technische Aufwand dagegen ist erheblich höher, was die Verkaufspreise in schwindelnde Höhen treibt.

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Wissenschaftliche Bestätigung durch das Institut Katalyse -Zitat aus einer Mail )

"Sehr geehrter Herr Beetz,

Ihre Beobachtungen, dass Magnetfelder die Eigenschaften des Wassers verändern, decken sich mit anderen wissenschaftlichen Ergebnissen. Ich selbst habe auch einige Experimente, die man leicht "nachkochen" kann, gemacht. Dass die Kalkkristalle anders aussehen nach Magnetfeldbehandlung kann jeder leicht nachmachen, das sieht man auch ohne Mikroskop schon. Ich habe einfach einen Magneten im Wasserkocher mitgekocht. Das Katalyse Institut in Köln hat da schon in den 80er Jahren Aufklärung in Sachen Trinkwasser und Wasserbehandlung betrieben. Ob die Veränderung des Gasaustauschs bzw. Oxidation/Reduktion die entscheidenden Prozesse sind, vermag ich nicht zu beurteilen, aber möglich ist es. Mir scheint, da handelt es sich um sehr komplexe Prozesse, die noch der Klärung harren. Vielleicht sind auch Konformationsänderungen der Proteine beteiligt, Beeinflussung der Signalketten usw. Leider ist es insgesamt in der Biologie schwierig oder eigentlich unmöglich, Abläufe auf einzelne Mechanismen zurückzuführen. Man muss immer davon ausgehen, dass eine Stellschraube weit reichende Auswirkungen hat, die man nicht komplett erfassen kann."

Verfasser: Isabel Wilke