Technologie

Technologie

 

Magnetfeldmuster

 

 

Prinzipien unserer Technologie

Die remanent magnetisierten Teilchen (weißschen Bezirke) richten sich nach und nach 
an den Maxima und  Minima 
der analogen bzw. digitalen stehenden Wellen aus.

Stehende  Wellen  oder  digital  erstellte, monochromatische  Impulse ordnen die Minimagnete in jedem Material. Dieser Prozess ähnelt sehr dem Beschreiben einer Festplatte.

Unsere Technologie nutzt insbesondere die besonderen Eigenschaften von remanent (dauerhaft) magnetisierten Materialien (Papier, Keramik, Aluminium oder auch Edelstahl),  um in der Medizin, Landwirtschaft und Umwelt verschiedene,  nützliche Prozesse in Gang zu setzen.  Weitere  Informationen  finden Sie bei der geologischen Wissenschaft u. a. auch bei  folgenden WEB-Seiten:


Wissenschaftliche Grundlagen
 
Geomagnetik bei Wikipedia

Geomagnetik  (weitere Zitate aus externernem Link)

In einem Magnetfeld bekommen alle Stoffe (alle!) - und somit auch alle Lebensformen durch einen Induktionsprozess magnetische Eigenschaften oder – mit anderen Worten – eine induzierte Magnetisierung. Die stoffliche Eigenschaft nennt man magnetische Suszeptibilität. Diese kann in Gesteinen, Erzen; im Umweltbereich bei eisenmetallischen Objekten, gebrannter Keramik (Ziegel oder Fliesen) um viele Größenordnungen differieren.

Durch die Induktion im Erdmagnetfeld - oder auch in technisch erzeugten Magnetfeldern - werden Gesteinskörper, andere Objekte und natürlich auch Lebewesen selbst zu einer Art Magnet mit einem sie umgebenden Magnetfeld. Dieses Magnetfeld überlagert sich dem induzierenden (sog. normalen) Erdfeld als störendes Feld; es erzeugt Anomalien im Normalfeld.
 
Die remanente Magnetisierung

Einer bestimmten Gruppe von Stoffen (z.B. Eisen, Stahl; bei den Mineralen: z.B. Magnetit, Maghemit (gamma-Fe2O3), Titanomagnetite, Magnetkies; bei den Gesteinen vor allem magnetithaltige, z.B. Basalte) ist außer der induzierten Magnetisierung eine bleibende oder remanente Magnetisierung (Remanenz) vorhanden. Verschiedene Prozesse (Abkühlung von Schmelzen, chemische Veränderungen, mechanische Einwirkungen, Blitzschlag u.a.) können zu beachtlichen Magnetisierungen führen, die die induzierte bei weitem übersteigen kann. (Siehe auch unter Störkörper)

Hier ein Beispiel wie z. B. Magnetfelder auf Moleküle und Atome im Wasser einwirken können:

Die einfache Magnetresonanztomografie

Luft-und Wassermoleküle, besonders Wasserstoffkerne, kann man als winzige Magnete anschauen, die sich normalerweise - wie alle Stoffe - am Magnetfeld der Erde wie Kompassnadeln ausrichten. Sind weitere Magnetfelder vorhanden, die von ihrer Ausrichtung her nicht mit dem Erdmagnetfeld übereinstimmen, werden diese winzi­gen Magnete gezwungen, ständig Kippbewegungen von einer magnetischen Richtung zu anderen durchzu­führen.

Vergleich mit Technologien in der geologischen Wissenschaft

Unsere Technologie ist angelehnt an die einfache Magnetresonanztomographie, wie sie in der Geologie üblich ist. An Stelle der quer zum Erdmagnetfeld abgestrahlten magnetischen Impulse bei geolo­gischen Messungen werden statische Magnetfelder im Miniformat eingesetzt. (Dissertation zum Thema)

   
Unter diesem Link können Sie die Messmethoden der Geologen bei der Suche nach Trinkwasservor­kommen studieren: SNMR-Messsignale

Zitate aus dieser WEB-Seite:

„Bei der Suche nach Trinkwasservorkommen sind geophysikalische Verfahren bewährt und unverzicht­bar. Eine neue zerstörungsfreie Messmethode, die als einziges geophysikalisches Oberflächenverfah­ren die direkte Bestimmung des Wassergehaltes im Untergrund ermöglicht, ist die Oberflächen-Nu­klear-Magnetische Resonanz (engl. Surface Nuclear Magnetic Resonance – SNMR, auch MRS).“

„Die SNMR-Methode nutzt die magnetischen Eigenschaften des Wassers im atomaren Bereich. Da Wasserstoffkerne (Protonen) ein magnetisches Moment besitzen, kann man sie durch ein externes ma­gnetisches Wechselfeld in Resonanz (Kernspinresonanz) anregen. Die Amplitude des aus dem Unter­grund zurückkehrenden Antwortsignals ist direkt proportional der dort vorhandenen Anzahl an Wasser­stoffkernen. Damit ist es möglich, den Wassergehalt von Locker- und Festgesteinen sowie Böden zu bestimmen. Darüber hinaus lassen sich aus dem Abklingverhalten des Antwortsignals Informationen über stoffliche Eigenschaften wie Porositäten, Permeabilitäten und hydraulische Durchlässigkeiten ge­winnen.