Schutz vor Handystrahlung

Schutz vor schädlicher Strahlung

 

                     

Chips zum Aufkleben auf das Handy, DECT-Telefon, WLAN usw.

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           EEG ohne Handy                                                              EEG mit Handy                                   EEG mit Handy und Schutz-Chip

Störungen des EEGs beim Telefonieren mit einem Handy - Bilder aus einer Studie von Prof. Bardasano, Madrid

Von uns behandelte Handychips unserer Kunden verhindern die Störungen des EEG während des Telefonierens und sorgen hauptsächlich dafür, dass Sie insbesondere keine Störungen Ihrer Gehirnwellen (siehe o. a. EEG und Studien) und in der Folge auch keine Kopfschmerzen Schlafstörungen, Müdigkeit, Blutdruckerhöhung, Gedächtnisverluste, Konzentrationsprobleme, Unwohlsein, Schwindel, Verhaltensstörungen und kein Hautjucken erdulden müssen.

Wenn man den Chip direkt auf dem Handy-Akku anbringt, werden die niederfrequenten Modulationen der Akku-Stromimpulse stark unterdrückt, welche sich besonders stark auf die Hirnaktivitäten auswirken.

Die Chips verhindern allerdings nicht, dass sich der Kopf besonders im Bereich des Ohres erwärmt. 

Es ist also nicht zu empfehlen, Handys, Schnurlostelefone usw. längere Zeit ans Ohr zu halten, auch wenn ein von uns behandelter Chip auf dem Handy befestigt wurde.

Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema

Anschauliche Beschreibung

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Wie gefährlich sind Handystrahlen?                           (Standorte von Handymasten in Ihrem Wohnumfeld)

Im Rahmen dieser Homepage können die angeführten Phänomene nur in anschaulicher Form dargestellt werden. Wer sich wissenschaftlich mit der gesamten Problematik auseinanderset­zen möchte, findet im Internet genügend Beispiele.

Die moderne Digitaltechnik mit ihrer Abstrahlung in Form von Rechteckimpulsen z. B. bei Mobilte­lefonen, WLANS, Notebooks etc. ist deshalb problematisch, weil die Geräte oft sehr körpernah getra­gen und benutzt werden. Die Form der abgestrahlten Wellen im Nahbereich des Handys sehen Sie im oberen Teil des Bildes. Allerdings werden diese Wellen ständig etwa 200 mal pro Sekunde ein- und ausgeschaltet. Die Darstellung ist insofern nicht ganz richtig. Sie dient nur dem näheren Verständ­nis. Zur Zeit sind u. a. diese zwei Abstrahlungstechniken in Betrieb:

a) GSM - Global System for Mobile Communications (ca. 900 MHz)

b) UMTS - Universal Mobile Telecommun. System (ca. 2000 MHz)

Ausführliche Beschreibung der Technologie (externer Link) -und der gesundheitlichen Risiken


Technik eines Handys - Testen Sie Ihr Handy 

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Auswirkungen auf biologische Systeme

Die Wassermoleküle im menschlichen Körper werden dadurch ständig mit elektromagnetischen Impulsen - je nach System - im Bereich von 900 - 2000 MHz  (ähnlich wie beim Mikrowellenherd) aber auch im niederfrequenten Bereich bei ca. 200 Hertz regelrecht bombardiert, was die Selbstregulierung des menschlichen, biophysikalischen Systems stark beeinträchtigt. Wenn man einen Magneten im gleichen Rhythmus, also ca. 200 mal pro Sekunde, dem Körper näherte, würde vermutlich ein ähnlicher Störeffekt entstehen, da Wasser diamagnetisch ist, also von einem Magneten abgestoßen wird. Dazu können sie hier zwei eindrucksvolle Experimente anschauen:

http://www.supermagnete.de/project44

http://www.supermagnete.de/project573?category=experiment

Zitat aus o. a. WEB-Seite

"Dieses Verhalten des Wassers kann durch die Quantenphysik erklärt werden und insbesondere durch eine besondere Eigenschaft der Teilchen, und zwar den Spin (man kann sagen, dass sich das Teilchen wie ein rotierender Mini-Magnet verhält). Aufgrund der Anordnung der Teilchen im Wassermolekül ist dieser "Mini-Magnet-Effekt" ziemlich stark. Unter der Einwirkung des Magnetfeldes verformen sich daher die Wassermoleküle an der Oberfläche und der Laserstrahl wird abgelenkt. Es handelt sich hier jedoch nicht um Anziehung, sondern um Abstoßung", also um Diamagnetismus."

Das spezielle magnetische Strukturfeld der Handy-Chips sorgt nun dafür, dass der magnetische An­teil besonders der gepulsten Strahlung von Handys, DECT-Telefonen, WLANs usw. stark durch winzige magnetische Gegenfelder in einem kugelförmigen Raum von ca. einem Meter Durchmesser ge­dämpft werden. Die Handychips haben also im biophysikalischen Bereich bezüglich der gepulsten, digitalen Strahlung nahezu die gleiche Funktion wie ein ballförmiges Luftkissen, das den Druck von anfliegenden Tennisbällen stark dämpft.

Neueste Messergebnisse des TÜV-Nord und der Firma Maschek, Bad Wörrishofen, haben nachgewiesen, dass die von uns elektromagnetisch behandelten Materialien bei Bestrahlung mit Radiowellen (u. a. auch mit Handystrahlung) selbst elektromagnetische Wellen abstrahlen und sogar den SAR-Wert, also die Erwärmung von Teilen des menschlichen Kopfes, signifikant erhöhen. Dieser Effekt ist wahrscheinlich auf Rückkopplungsphänomene zurückzuführen, aber auch Dielektrika können elektromagnetische Wellen absorbieren, reflektieren und beugen. Wenn Chips Metallstrukturen aufweisen, sind sogar Resonanzerscheinungen möglich. 

Messmethode für den SAR-Wert.

Messung der Gewebeerwärmung durch Handystrahlung
mit dem ESM-120 SAR-Messgerät

Es ist also nicht zu empfehlen, Handys, Schnurlostelefone usw. längere Zeit ans Ohr zu halten, auch wenn ein von uns behandelter Chip auf dem Handy befestigt wurde.

Der Chip sorgt hauptsächlich dafür, dass Sie insbesondere keine Störungen Ihrer Gehirnwellen (siehe o. a. EEG und Studien) und in der Folge vermutlich auch keine Kopfschmerzen Schlafstörungen, Müdigkeit, Blutdruckerhöhung, Gedächt-nisverluste, Konzentrationsprobleme, Unwohlsein, Schwindel; Verhaltensstörungen und kein Hautjucken erdulden müssen.

Die Sende- und Empfangseigenschaften der digitalen Geräte werden jedoch nicht gestört.

E-Smog zum Fürchten - Diese Seiten sollten Sie besuchen:

http://e-smog.org/
http://e-smog.org/laie/pnatel.htm
WHO_Handystrahlung

EMF-Portal - Biologische Experimente

EEG bioeffects  

 

Geschmacks- und Geruchstest

Die magnetische Wirksamkeit der Chips können Sie jederzeit mit dem hier beschriebenen Geschmacks- und Geruchstest selbst überprüfen. Die Ausgasung der geruchs- und geschmacksbildenden Gase ist auf die verstärkte Bewegung der Wassermoleküle zurückzuführen, welche durch die im Chip vorhandenen geordneten Minimagnete verursacht werden. Dieses Phänomen wird übrigens in dieser Messreihe nachgewiesen.

Diskussion:

Es gibt eine Reihe von Firmen, die derartige Produkte anbieten. Das Grundprinzip dieser "Filter" besteht darin, dass die inhomogenen, streuende Magnetfelder der Chips die gepulsten Magnetfelder  der Handys überlagern und diese somit das EEG nicht mehr stören können.

Die gepulste Handystrahlung hat - salopp ausgedrückt - eine ähnliche Wirkung auf die biologischen Systeme, wie ein Schlagloch auf ein ungedämpftes Auto. Beim Auto wird der Schlag durch Stoßdämpfer abgemildert.

Wenn man das biologische System (Wasser) in hohe Schwingung versetzt (ca. 100 MHz) ist dieser Schwingungszustand so stabil, dass Impulse im Bereich von einigen 100 Hertz diese stabilisierende Grundschwingung kaum beeinflussen kann. (pro 1 Million Schwingungen ca. 1 Störimpuls).

Dazu ein Zitat von Prof. Warnke - UNI-Saarbrücken:

Ausgelöst werden elektrostatische longitudinale Schwingungen im Organismus nicht so sehr durch Ankopplung an longitudinale Schwingungen, die sich in der Atmosphäre ausbreiten, sondern vielmehr durch Induktion einzelner schneller elektromagnetischer Impulse, etwa auch aus der Mobil- und Kommunikationstechnik.

Diese Einzelimpulse werden innerhalb des Bioplasmas transformiert in ein lokal unterschiedliches Spektrum elektrostatischer longitudinaler Schwingungen. Diese elektrostatischen longitudinalen Schwingungen modulieren körpereigene Elektronen-Transfer-Prozesse und schädigen in Kooperation mit Antioxidanzien-Mangel die natürliche Redox-Balance.

Die bisher beobachteten Effekte durch Mobil- und Kommunikationsfunk ließen sich mit dem hier aufgezeigten physikalischen Modell widerspruchsfrei erklären und – da es hier nicht um die Größe der Energieabsorption geht, also auch nicht um Leistungsparameter – wäre das Modell für diejenigen Fallbeispiele plausibel, die bei kaum messbaren elektromagnetischen Werten bereits Effekte zeigen.

Weiterergehende Infos:

Studien - Hese-Projekt       Externer Link zum Thema Störungen des EEGs:

Periodisch gepulste Mikrowellen verändern die menschlichen Gehirnströme. Das ist im EEG bei Strahlungsstärken von 1000 µW/m² nachweisbar." Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker, Universität Lübeck (1994)

"Es gibt keinen Zweifel, dass gepulste Handywellen, die noch keinen thermischen Effekt auslösen, biologisch wirksam werden können." Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin (1998)

Siehe auch unter: Wissenschaftler und Ärzte warnen

externer Link:  Molekulare Mechanismen der biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder