Sauerstoffeintrag in natürliche Gewässer

 
Inhomogene, anisotrope, magnetische Streufelder im Einsatz
 
 
Im Teich wenig Faulgase, kaum Algen, hohe Sauerstoffsättigung

Mehr oder minder unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit sind in den letzten Jahren viele neue biotechnische Verfahren und Geräte auf den Markt gekommen, die in natürlichen Gewässern durch zusätzliche Molekularbewegung den Gasaustausch, besonders aber das Austreiben von Faulgasen ohne zusätzliche Umwälzung mit einer Pumpe erheblich steigern können. Vorhandene Schadstoffbelastungen, besonders die Ansammlung von Faulgasen im Schlamm, können mit dieser Maßnahme ohne künstlichen Energieeinsatz deutlich reduziert werden.

Erfolgreiche Wasserbehandlung unseres Gartenteiches

Statt einer Umwälzpumpe unterstützen seit Juli 2012 - Tag und Nacht - eine sehr große Anzahl geordneter Ferrimagnete ohne zusätzliche Energiezufuhr den Gasaustausch durch permanentes Umpolen der Moleküle.

Da sich die eingebrachten magnetischen Felder per "viskoser Remanenzim Laufe der Zeit im ganzen Teich ausbreiten, dauert es oft Monate, bis sich die optimalsten Bedingungen einstellen.

I

   

In o. a. Gartenteich wurde z. B. im Sommer 2012 die abgebildete Keramikmatte versenkt. Das Wasser bleibt auch ohne Umwälzpumpe  trotz hoher Sommertemperauren klar und es bilden sich kaum Algen. Im Gegensatz dazu hatten wir in  den vergangenen 25 Jahren trotz Umwälzpumpe ständig auch mit relativ vielen Algen zu kämpfen. Zwei Koi-Karpfen und  sieben Goldfische incl. einer Menge Jungfische und einige Frösche fühlen sich in diesem Gewässer offenbar pudelwohl. Auch des Nachbars Hündin weiß diese Wasserqualität zu schätzen. Statt des normalen Trinkwassers bevorzugt sie das Teichwasser, um ihren Durst zu löschen. Das verdunstete Wasser wird durch gesammeltes Regenwasser von einem 20qm großen Dach automatisch erneuert.
_________________________________________________________________________________________________

Mittlerweile werden mit diesen Technologien ganze Seenplatten behandelt, Schwimmbäder entlastet, oder sie kommen in der Landwirtschaft, Tierpflege, Medizin sowie in der Industrieproduktion zum Einsatz.

Die von uns eingesetzte Technologie zur Veredelung von vielen Materialien unterscheidet sich deutlich von den bisher eingesetzten Technologien. Im Gegensatz zu anderen sind wir in der Lage, überall auf der Erde ohne allzu hochtechno­logischen Aufwand viele, verschiedene Materialien, nahezu jede beliebige Menge und jede beliebige Größe von Maschinen und Geräten zu behandeln.

Im Prinzip ordnen wir die in fast jedem Material vorhandenen, remanent (dauerhaft) magnetisierten Teilchen zu einem geordneten ma­gnetischen Muster, ein Vorgang, der in der Erdkruste besonders an den geologisch aktiven Zonen permanent abläuft.

Die Grundprinzipien dieser Technologie werden in entsprechenden Labors ständig praktiziert. In Anlehnung an diese Labormethoden haben wir ein hoch effektives, industrielles Fertigungsverfahren entwickelt welches die in vielen Materialien vorhandenen, ungeordneten oder nur nach dem Magnetfeld der Erde ausgerichteten Elementarmagnete systematisch ordnet. Dieser Vorgang ähnelt in vieler Hinsicht dem Beschreiben einer Festplatte oder eines Tonbandes.