Magnetismus in der Medizin

Heilende Steine

Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Heilstein - Autor: Arpingstone

Bereits vor mehr als 4000 Jahren nutzten Menschen Magnetfelder, um körperliche Beschwer­den zu lindern. Die Chinesen behandelten schon im Altertum verschiedene Krankheiten mit Magneten. Ähnliche Überlieferungen stammen aus dem alten Ägypten, Griechenland oder Asien.


Keilschriftfunde belegen frühzeitliche magnetische Heilbehandlung mit Magneteisensteinen oder –stäben und das noch lange vor der Akupunktur. Damit zählt der Magnetismus zu einem der ältesten Naturheilmittel.

Magnetsteine werden heute in der Medizin kaum mehr verwendet. Allerdings stehen heute komplexe Magnetfeldsysteme zur differenzierten Verwendung im Vorsorge- und Behand­lungsbereich zur Verfügung. Dennoch werden im Handel eine Menge so genannter Heilsteine angeboten. Hier zwei Beispiele aus der Frauenheilkunde und der Naturheilkunde.

Dazu muss man aber Folgendes feststellen:

Heilsteine sind Magnetsteine 
 

Begründung:

Sämtliche Heilsteine enthalten remanent magnetisierte Teilchen, die sich im Laufe der Ent­stehungsgeschichte oft in magnetischen Mustern angeordnet haben. Beteiligt daran sind auch magnetische Bakterien, die in ihren Zellen so genannte Magnetosomen angeordnet haben. Magnetosomen bestehen aus Kristallen von Magnetit (Fe3O4) oder Greigit (Fe3S4).

Weitere Bilder zu Magnetosomen 

Externe Links zu Mineralien und Heilsteinen:

Heilsteine

Mineralien

Magnetfeldtherapie in der Praxis

Diese Wirkungen der Magnetfeldtherapie werden diskutiert


Verbesserung der Durchblutung, erhöhte Sauerstoffzufuhr der Zellen, intensivierter Zellstoffwechsel und Abtransport von Abbauprodukten, entzündungshemmende Wirkung, Schmerzlinderung, Aktivierung des Lymphabflusses und abschwellende Wirkung, Förderung der Wundheilung, Stimulation des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte, Harmonisierung des vegetativen Nervensystems.

 

Moderne Magnetfeldtherapie, Beispiel:

 

​Zitat aus: http://www.vital-center-kroker.com/magnetfeldtherapie

 

Auf Basis eines nachgewiesenen wirksamen mehrdimensionalen Signalgefüges wird die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation im Körper sehr effektiv stimuliert. Hierdurch werden Selbstheilungskräfte aktiviert und wichtige körperliche Regulationsprozesse unterstützt.

 

Physikalische Ursachen dieser Heileffekte

 

Wie bereits beim "Hall-Effekt" erwähnt, sorgen quer zum Blutfluss liegende Magnetfelder für eine Reihe von elektrischen, magnetischen und chemischen Vorgängen.

 

Ein Effekt wurde dabei aber nicht erwähnt, nämlich das permanente Umpolen von Mole­külen und Atomen zwischen dem Erdmagnetfeld und den quer dazu liegenden Magnet­feldern innerhalb der Therapie-materialien.

 

Dieses ständige Durchwirbeln der Körperflüssigkeiten im atomaren Bereich sorgt nämlich dafür, dass der im Blut gelöste Sauerstoff erheblich schneller oxdieren und diffundieren kann, was die o. a. Heileffekte auf einfache Weise erklärt.