KFZ-Tuning

Inhomogene,  magnetische Streufelder

 

sind die Grundlagen unserer revolutionären Technologie, mit der wir erstaunliche Leistungsverbesserungen bei Verbrennungsmaschinen aller Art erzielen können.

 

Bei ersten Tests

haben wir folgende Ergebnisse bei verschiedenen KFZs (Bussen, LKWs und PKWs) erhalten.

·                         weniger Kraftstoffverbrauch

·                         weniger Reibungsverluste

·                         verbesserte Rolleffizienz

·                         Steigerung der Motorelastizität

·                         weniger Schaltwechsel

·                         Fahrt in höheren Gängen und unteren Drehzahlbereichen

·                         weniger Verschleiß durch mechanische Entlastung

·                         weniger körperliche Belastung für den Fahrer

·                         mehr Komfort bei PKW, LKW, Bus und Motorrad

___________________________________________________________________________________

Warum diese Technologie funktioniert, lässt sich - wenn überhaupt - nur über quantenphysikalische Theorien "erklären". Aus diesem Grunde sind folgende Texte nur ein Versuch, bekannte Fakten in einem anschaulichen Erklärungsmodell aufzubereiten.

Erklärungsmodell

In einem Magnetfeld bekommen alle Stoffe (alle!) - und somit auch alle Bauteile eines Kraftfahrzeugs durch einen Induktionsprozess magnetische Eigenschaften oder – mit anderen Worten – eine induzierte Magnetisierung.
 
Durch die Induktion im Erdmagnetfeld - oder auch in technisch erzeugten Magnetfeldern - werden diese Bauteile selbst zu einer Art Magnet mit einem sie umgebenden Magnetfeld.
Aufgrund dieses Prozesses sind auch alle Moleküle sämtlicher Bauteile und innerhalb der Schmierstoffe, (Motoröl, Getriebeöl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit, Gleitfette usw.) dieser magnetischen Feldrichtung ausgeliefert, was dazu führt, dass die erwünschte Gleitwirkung zur Reduzierung der Reibung nicht im optimalen Bereich liegt.

Wenn man sich vorstellt, wie eine Magnetschwebebahn ohne Reibungsverluste über das Gelände huscht, kann man das im Prinzip unserer Technologie leicht nachvollziehen.

Mit Hilfe von multipolaren, inhomogenen Magnetfeldern, heben wir die magnetische Wirkung des Erdmagnetfeldes auf. Die Moleküle der Schmierstoffe werden von allen Seiten von verschieden gepolten Magneten eingeschlossen, weshalb diese auf Grund der diamagnetischen (abstoßenden) Wirkung in einen Schwebezustand geraten, welche die Reibungsverluste im Motor, im Getriebe und in den Lagern deutlich reduzieren. 

Es wird aber auch die gegenseitige - wenn auch sehr geringe - Anziehung der verschiedenen Bauteile (Lager, Achsen, usw.) vermindert, was vermutlich die Reibungsverluste ebenfalls senkt.

                       

Wenn man die magnetischen Felder paarweise (zwei oder vier pro Rad) an den Felgen der Fahrzeuge anbringt, erzielt man besonders gute Ergebnisse bezüglich der Reibungsverluste. Dieser Effekt konnte bei vielen, leider nicht bei allen derartigen Vorversuchen erreicht werden.

Da die Felgen entweder aus Aluminium oder Stahlblech bestehen, sind die unterschiedlichen Testergebnisse möglicher-weise auf diese Materialunterschiede zurückzuführen.

Der besondere Effekt der Reibungsreduzierung in den Achsen und Lagern der Fahrzeuge lässt sich vielleicht so erklären.

Die angebrachten, inhomogenen Magnetfelder unterliegen während der Fahrt ständig einer starken Rotation, weshalb sich innerhalb der Materialien relativ starke, rotierende Streufelder ausbilden, welche die Anziehungskräfte zwischen den einzel-nen Molekülen stark reduzieren und diese wegen der diamagnetischen Eigenschaften der Schmierstoffe gegenseitig abgestoßen werden.

  

Diamagnetische Abstoßung von Wasser im Experiment: (externer Link)

Experiment mit Laserstrahl